Störungen der Erektionsfähigkeit (erektile Dysfunktion)
Zahlreiche Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Krebserkrankungen führen zu Schädigungen der Erektionsfähigkeit und damit zur Impotenz. Umgekehrt kann das Auftreten einer erektilen Dysfunktion erster Hinweis für andere zugrunde liegende Störungen sein (z.B. koronare Herzkrankheit). Die Abklärung der Ursachen einer Erektionsstörung und ihre gezielte Behandlung mit den modernen Möglichkeiten der Psychotherapie und der medikamentösen Behandlung (z.B. Phosphodiesterase-5-Inhibitoren) bis hin zu operativen Verfahren bei gleichzeitiger Abklärung der Ursachen erfordert die enge Zusammenarbeit zwischen Andrologen und den in die weitere Behandlung einbezogenen Ärzten.
Erstellt am: 25. November 2010 von
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Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2011